Frauen

Seit vielen tausenden Jahren wird die Welt von männlichen Kräften gedacht. Der Monotheismus glaubt an den männlichen Gott. Unsere Ausrichtung – mehr, schneller, höher, weiter – ist männlich. Ein Zeitpfeil in eine Zukunft, die viele von uns gar nicht mehr erleben wollen.

Frauen sind nicht besser

Männer sind nicht das Problem.

Alles stimmt. Und es ist höchste Zeit Qualitäten, die wir Frauen zuschreiben – mütterlich, dienend, pflegend, putzend, erhaltend, reproduzierend – von den unsichtbaren, unterbezahlten Rändern in den Mittelpunkt zu stellen: als unverzichtbare Adhäsionskräfte der Gesellschaft.

Klatschen ist zu wenig.

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